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'Hermeneutic Wallpapers'
Künstlerisch-wissenschaftliche Installationen in Ausstellungsräumen



Ausstellung
'Haydn Explosiv - eine europäische Karriere am Fürstenhof der Esterházy'
Kurator: Herbert Lachmayer. Schloss Esterházy, Eisenstadt 2009

Tapeten von
Franz West/Rudolf Polanszky/Margit Nobis
sowie Herbert Lachmayer und Margit Nobis

 
'Hermeneutic Wallpaper' (Franz West/Rudolf Polanszky/Margit Nobis) in der Ausstellung Haydn Explosiv - eine europäische Karriere am Fürstenhof der Esterházy. Kurator: Herbert Lachmayer. Schloss Esterházy Eisenstadt. Teppich: Roy Lichtenstein
 
Hermeneutic Wallpaper-Entwurf von Franz West, Rudolf Polanszky und Margit Nobis für die Ausstellung Haydn Explosiv - eine europäische Karriere am Fürstenhof der Esterházy. Tapete in drei unterschiedlichen Größen und insgesamt 8 Variationen
 

Monitor-Wand mit 'Hermeneutic Wallpaper'. In die Tapetenwände der Ausstellung sind plan und rahmenlos Flachbildschirme eingelassen, die – während sie eine Bildfolge mit Inhalten zur Ausstellung zeigen – alle 40 Sekunden das Tapetenmuster einspielen. So fügt sich das durch die Monitore unterbrochene Tapetenornament wieder zu einem Ganzen zusammen. Digital Media: Daniel Dobler (IM Solutions)

Die in die Tapetenwand eingelassenen, rahmenlosen Flatscreens sind weder hervorstehend noch versenkt, sondern allein vom stoßfreien Tapetenrand linienscharf umgrenzt.
 
Zwei verschiedene Entwürfe der 'Hermeneutic Wallpapers' im zentralen Raum der Sala Terrena. Seitenwände: Entwuirf von Franz West/Rudolf Polanszky/Margit Nobis. Front-Wand sowie Raum dahinter: Entwurf von Herbert Lachmayer/Margit Nobis. Decken-Videoprojektion: Daniel Dobler (IM Solutions). Animation: Clemens Kogler
 
Die Vierfach-Deckenprojektion greift das Muster des Roy Lichtenstein-Teppichs auf. Projektion: Daniel Dobler (IM Solutions). Animation: Clemens Kogler
 
'Hermeneutic Wallpaper'-Entwurf 'Quartett'. In die Wand integrierter Flachbild-Industriemonitor, welcher in ebendiesem Moment das Tapetenmuster einblendet. Gaze-Projektionsfläche für Rückprojektion (Hagen Quartett) vor einer in die Tapete integrierten Abbildung eines Kupferstichs ('Abendgesellschaft im Palais Fries')
 
Drei unterschiedliche Größen der Tapete lassen einen optischen Illusionsraum erstehen. Variante klein (Wand vorne links), mittel (Wand hinten links und gegenüber), groß (Wand rechts). Bild links: Günter Brus. Bild Wand gegenüber: gelitin. Davor: Modell des 'Haus der Laune' Laxenburg
 
'Hermeneutic Wallpaper' 'Oper' (Lachmayer/Nobis). Gemälde rechts: Peter Baldinger
 
Tapetenwand mit 'Hermeneutic Wallpaper' und eingelassenem Flachbildschirm, der alle 40 Sekunden das Tapetenmuster einspielt
 
Der Tapeten-Entwurf 'Notenblätter' (Lachmayer/Nobis) ist einem Gouache-Bild einer Notenblatt-Tapete des "Haus der Laune", Laxenburg (18. Jhd.) entnommen. Deckengemälde: Otto Zitko
 
 

Ausstellungscredits "Haydn Explosiv - eine europäische Karriere am Fürstenhof der Esterházy", 2009: Auftraggeber: Esterházy Privatstiftung, Kulturdirektor: Alfred Weidinger, Kurator: Herbert Lachmayer, Vize-Kurator: Daniel Brandenburg, Produktionsleitung: Agnes Hannes, Musikwissenschaftliches Team: Daniel Brandenburg, Gernot Gruber, Teresa Hrdlicka, Gestaltung: Herbert Lachmayer, Koordination: Andrea Traxler, Digital Media: Daniel Dobler, Digital Imaging: Sabine Jelinek, Lichttechnik: Lukas Kaltenbäck, Sound: Wolfgang Dorninger, Tapeten: Franz West/Rudolf Polanszky/Margit Nobis, Herbert Lachmayer/MargitNobis, Teppich: Roy Lichtenstein für Vorwerk, Animationen: Clemens Kogler, Kai Matthiesen, Daniel Dobler, Kindermonitore Idee und Umsetzung: Barbara Mungenast, Vitrinen: n-o-m-a-d

Fotos: © Lukas Schaller (1,3,7,8,9,10,11,12,13,14), © Stefan Brammer (4,5), © Rudolf Hemetzberger (6)

 
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